Zum Guglhupf

Funde bronzener Guglhupfformen beweisen, dass schon die Römer diese gewellte Form mit einem „Schlot“ in der Mitte verwendeten. Das Wort Gugel kommt daher aus dem lateinischen „cuculla“ und bedeutet Kapuze.

Neben der Verwendung verschiedener Teigmassen wie Hefeteig (original), gerührt, marmoriert, aus Biskuitmasse mit Rosinen verfeinert oder ohne, haben sich auch eine Anzahl von Namen eingebürgert. So heißt er im Elsass Kugelhopf, bei den Sachsen ist es der Aschkuchen (von den Escheholzformen herrührend), in Süddeutschland wird er auch als Napfkuchen bezeichnet und die Österreicher haben natürlich ihren eigenen Kaiser-Guglhupf.

In unserem Café wird seit 1977 dreierlei gelupft: Nuss-, Marmor- und Mohnguglhupf.

 

Zu einem Guglhupf-Rezept

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